Was sind die besten Einschlafsignale für Säuglinge?
Erstens: Jeder nutzt Schlafsignale, nicht nur Kleinkinder. Ich persönlich hasse die Schaumstoffkissen, die in den meisten Hotels verwendet werden, aber geben Sie mir ein schönes Federkissen – und etwas weißes Rauschen vom Regen auf dem Dach – und ich bin sofort weg. Der Punkt ist … wir sind alle Gewohnheitstiere.
In den ersten Lebensmonaten Ihres Babys sind die besten Einschlafsignale solche, die die beruhigenden Empfindungen im Mutterleib nachahmen. Dinge wie Wickeln, Beruhigen und Saugen – alles Teil der 5-S-Methode – können dazu beitragen, dass Ihr Baby leichter einschläft.
Manche Eltern befürchten jedoch, dass durch das Abspielen von CDs mit beruhigendem Kuscheln oder weißem Rauschen eine Sucht oder „schlechte“ Gewohnheiten entstehen könnten. Was unterscheidet also gute Einschlafhilfen von schlechten Einschlafhilfen?
Es ist ganz einfach: Gute Signale helfen Ihrem Baby, schneller einzuschlafen – und länger zu schlafen. Dabei sind sie leicht anzuwenden, erfordern wenig Aufwand Ihrerseits und sind leicht abzugewöhnen.
Schlechte Einschlafsignale hingegen können Ihr Baby zwar zum Einschlafen bringen, sie sind jedoch unbequem, stellen hohe Anforderungen an Sie und sind schwer davon abzugewöhnen.
Wenn Ihr Baby zum Beispiel jedes Mal, wenn es aufwacht, 30 Minuten lang auf den Po klopfen muss oder verlangt, dass nur Mama es in den Schlaf wiegen darf (und schreit, wenn Papa eingreifen will), ist es meiner Meinung nach ziemlich klar, dass es sich um ein schlechtes Einschlafsignal handelt.