Postpartale Depression: Die häufigsten Auslöser
Ich habe bis zu meinem 37. Lebensjahr darauf gewartet, Mutter zu werden, und ich fühlte mich total bereit und aufgeregt. Deshalb war ich so enttäuscht von mir selbst, als ich ein paar Wochen nach der Geburt meines wunderschönen Babys mehr Angst und Aufregung als Aufregung verspürte. Ich fühlte mich unzulänglich, wie eine Hochstaplerin.“ – Loretta über postnatale Depression
Studien zufolge erkranken 15-40 % aller jungen Mütter an postnatalen Depressionen. Das macht PPD zu einer nationalen Epidemie!
Einige Aspekte der Erkrankung könnten Sie überraschen:
- Es gibt keine Schlussfolgerung, dass PPD durch hormonelle Schwankungen verursacht wird.
- PPD kann direkt nach der Geburt beginnen oder Monate später auftreten.
- Die vorherrschenden Gefühle sind häufig Angst, Sorge und Zwangsgedanken.
- 50 % der Männer, deren Partnerinnen an PPD leiden, leiden ebenfalls an Depressionen.
Die meisten Mütter leiden nur an einem leichten Fall von „Babyblues“, andere werden jedoch schwer depressiv (und einige entwickeln sogar eine Psychose). Erschöpft zu sein und die Schreie Ihres Babys zu hören, kann eine Flut schmerzhafter Erinnerungen auslösen (wie z. B. wütend angeschrien oder verspottet worden zu sein). Und es ist nicht ungewöhnlich, dass in dieser Zeit alte Gefühle von Scham und Wut wieder an die Oberfläche brechen. Wenn Sie sich überfordert fühlen und glauben, dass Sie depressiv sein könnten, zögern Sie nicht, Ihren Arzt anzurufen.
Wie lässt sich PPD am besten in Schach halten? Bekämpfen Sie die drei größten Auslöser:
- Anhaltendes Weinen
- Erschöpfung
- Nicht unterstützende Partner
Eine coole Sache? Die 5 S wirken direkt auf alle 3 Auslöser: Sie beruhigen das Weinen eines Babys, verhelfen den Eltern zu mehr Schlaf und können genau das Richtige sein, um einen Ehepartner, der keine Unterstützung bietet, ins Gespräch zu bringen.
Vergessen Sie nie, dass Sie Hilfe brauchen – und sie auch verdienen! Bitten Sie einen Nachbarn oder Freund, die Sachen aus der Reinigung abzuholen oder mit dem Hund Gassi zu gehen, damit Sie weniger um die Ohren haben. Nutzen Sie Technologie … wie den SNOO Smart Sleeper von Happiest Baby, damit Ihre ganze Familie mehr Ruhe hat. Stellen Sie ein Kindermädchen, eine Doula oder eine Nachtschwester ein, die Sie im Haushalt unterstützt. Fazit: Tun Sie, was sich für Sie richtig anfühlt, aber wagen Sie es nicht allein. Sie brauchen es – und verdienen es!