Auch der Papa/die Mama Ihres Babys braucht etwas Zuneigung!
Sobald Sie und die Liebe Ihres Lebens Kinder haben, ändert sich Ihre Beziehung. Wie bei so vielen Dingen in der Elternschaft haben Sie das vielleicht schon einmal gehört, aber Sie haben nicht wirklich verstanden, was sie damit meinten, bis Sie selbst mittendrin steckten.
Ein frischgebackenes, munteres Baby im Haus zu haben, ist so anstrengend und zeitaufwendig. Natürlich ist jedes Paar anders, aber es kommt schnell vor, dass man das Gefühl hat, man gebe sich 110 % Mühe (was normalerweise zutrifft), während der Partner nur 70 % beisteuert (was normalerweise nicht zutrifft).
Es gibt so viel zu tun, wenn man sich um ein Kleinkind kümmert und gleichzeitig seinen anderen Verpflichtungen nachkommt. Natürlich schafft man alles am besten, wenn man im Team arbeitet, aber das stimmt auch: Nur Arbeit und kein Vergnügen führt zu … na ja, Sie kennen das Sprichwort.
Wenn Sie sich so fühlen, was können Sie dagegen tun?
Es kann hilfreich sein, sich zunächst ein paar Minuten Zeit zu nehmen und darüber nachzudenken, was Sie persönlich brauchen oder wollen … und dann den Spieß umzudrehen. Würde eines dieser Dinge Ihrer Babymama oder Ihrem Babydaddy ein Lächeln ins Gesicht zaubern? Wenn Sie sich mehr Unterstützung oder Zuneigung wünschen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Ihr Partner das auch möchte. Und bei all dem Wahnsinn, der mit der Geburt eines Babys einhergeht, können einfache Freuden unbezahlbar sein. Machen Sie Spaziergänge, geben Sie sich gegenseitig eine Minimassage, kraulen Sie sich den Rücken oder zeigen Sie zärtliche Intimität. Selbst wenn Sie sich gegenseitig etwas mehr Spielraum lassen oder ihm/ihr im Zweifel vertrauen, kann das Ihrem Liebsten einen schöneren Tag bescheren.
Und wenn Sie alleinerziehend sind. Das ist ein ganz anderes Thema, aber sich Zeit für sich selbst zu nehmen, ist der Schlüssel!
Sie können auch versuchen, aus der Perspektive Ihres Babys darüber nachzudenken. Wenn Ihr Baby könnte, würde es Sie tatsächlich hinsetzen und sagen: „Mach dir keine Sorgen um mich. Ich bleibe gut bei Oma oder dem Babysitter. Aber ich werde euch beide später wirklich brauchen. Also, geht und habt Spaß, seht euch einen Film an, aber passt bitte auf euch auf!“
Die ersten Monate sind der schwierigste Teil des ersten Jahres, aber die gute Nachricht ist, das Leben besteht aus Momenten. Ihr Baby wird Ihnen so viele magische Momente bescheren, dass es Ihnen schwerfallen wird, die Freude zu verarbeiten, die Sie empfinden. Und denken Sie daran, ein bisschen Zuneigung trägt viel dazu bei, dass Sie beide … zu einer Einheit werden.